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Halbe Sachen mag ich nicht. Auch deshalb bin ich Spitzensportlerin geworden. |
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Spitzensportlerin wird man nicht „einfach so“. Natürlich ist das Talent die Basis. Man trainiert ein bisschen, und hat ein bisschen Erfolg. Man trainiert mehr, und hat mehr Erfolg. Und plötzlich ist man an dem Punkt angelangt, wo man sich entscheiden muss, ob man für den Sport leben will, oder eben nicht. Ich habe mich für den Spitzensport entschieden. Die bisherigen Erfolge geben mir recht.
Und weil ich von meinem sportlichen und wirtschaftlichen Umfeld jeden Tag so viel geboten bekomme, möchte ich auch so viel als möglich weiter geben. So betreue ich mit Begeisterung den Nachwuchs im Grundkurs „Wasserspringen“ und begleite immer wieder Trainingslager des „Vereins Zürcher Wasserspringer“.
An dieser Stelle ein ganz grosser Dank an meine verlässlichen Sponsoren! Ohne ihre wertvolle Unterstützung wäre mein ganzes Engagement nur halb so viel wert, hätte ich nie so erfolgreich werden können. |
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